AWI Roter Ritter - Flohkrebs
In der antarktischen Tiefsee gibt es hunderte Arten von Flohkrebsen, z.B. den „Roten Ritter“ (Epimeria rubrieques. Sie sind oft noch nicht wissenschaftlich beschrieben.

Vorträge

Jedes Jahr finden am Frankfurter Museum zwei Vortragsreihen statt, die unsere Jahresthemen aufgreifen. Die Vorträge, von Senckenberg Wissenschaftler*innen wie auch externen Vortragenden gehalten, sind immer allgemeinverständlich und erlauben der breiten Bevölkerung anschauliche Einblicke in unsere Forschung.  

Aktuelle Vortragsreihe:

Unser blauer Planet – Fragile Meereswelten und ihre Erforschung

Endlose Weiten, klares Blau, Sonne, Natur, Schönheit – dies kommt wohl den meisten zuerst in den Sinn, wenn sie an Meere und Ozeane denken. Die Realität ist leider anders. Die Ozeane sind in einem kritischen Zustand: die Bestände vieler Arten sind stark bedroht. Das Meerwasser wird wärmer und saurer, Korallenriffe sterben ab. Die Tierwelt leidet unter immer größeren Plastikmengen. Sturmfluten bedrohen viele ihrer natürlichen Schutzsäume beraubten Küsten und deren Bewohner. Und die Folgen künftigen Tiefseebergbaus sind noch nicht abzusehen.

Unsere Ozeane sind ein globales öffentliches Gut. Um sie wirksam zu schützen, bedarf es neben internationalen Verträgen vor allem ständiger Beobachtung und umfassender Forschung – denn über große Teile der Tiefsee wissen wir weniger als über den Mond. In beiden Bereichen ist Senckenberg gemeinsam mit vielen internationalen Partnern aktiv. Die neuen Ausstellungsbereiche Tiefsee, Meeresforschung und Korallenriff (2021) unseres Frankfurter Museums sollen als Schaufenster der Wissenschaft dienen und – pünktlich zur 2021 beginnenden UN-Dekade der Ozeanforschung – für dieses wichtige Thema informieren und sensibilisieren, wie auch diese Vortragsreihe.

In Kooperation mit dem GEOMAR – Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel.

Die Vorträge finden um 19.15 Uhr statt .

Das Format der einzelnen Abende – Hybridveranstaltung mit Publikum und Übertrageung oder rein virtuell – hängt vom weiteren Verlauf der Covid19-Pandemie ab. Die Informationen zum jeweils möglichen Format finden Sie direkt bei dem jeweiligen Termin. Alle Vorträge werden unter www.senckenberg.de/live gestreamt, hier ist keine Anmeldung nötig.

Die Reihe wird gefördert aus Mitteln des Aktionsplans der Leibniz-Forschungsmuseen.

Anstehende Vorträge:

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    Der Geologe Sven Petersen erforscht u.a. die Entstehung und Entwicklung mariner Rohstoffe sowie das Potential der Rohstoffgewinnung aus dem Meer. Er ist skeptisch, ob sich die ökologischen Folgen des Tiefseebergbaus rechtfertigen lassen, zumal wirtschaftlicher Erfolg und ausreichende Erträge der geplanten Vorhaben alles andere als sicher sind.

    Der Vortrag ist Teil der Reihe „ Unser blauer Planet? Fragile Meereswelten und ihre Erforschung“, die wir in Kooperation mit dem GEOMAR – Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel veranstalten.
    Die Vorträge finden um 19.15 Uhr statt.

    Teilnahme über folgende Wege:

    Per Livestream unter www.senckenberg.de/live:
    Keine Chatfunktion vorhanden. Keine Anmeldung nötig.

    Per Livestream über den Senckenberg-Youtube-Kanal www.youtube.com/SenckenbergWorld:
    Wer mit eigenem YouTube- oder Google-Account eingeloggt ist, kann über die Chatfunktion kommentieren und Fragen stellen.

    Via Teilnahme am Zoom-Webinar:
    Diskussion ist über die Chatfunktion möglich – hierzu bitte per Mail bei julia.krohmer@senckenberg.de melden, die Zugangsdaten für das Zoom-Webinar werden dann kurz vor der Veranstaltung zugesandt.
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    Mittwoch9. Dezember19.15 Uhr1,5 Stunden
    Der Eintritt ist frei
    senckenberg.de/live
    Virtueller Vortrag

    Marine Rohstoffe aus der Tiefsee: mögliche Zukunft oder Science Fiction?

    Dr. Sven Petersen (Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel)

    ohne Anmeldung
    • Schulklassen
    • Erwachsene
    • Jugendliche
    • Kinder
    • Presse
    • Mitglieder
    online

    Der weltweite Rohstoffbedarf wird auch in den nächsten Dekaden weiter ansteigen, aufgrund der wachsenden Erdbevölkerung, der Umsetzung der UN-Entwicklungsziele für 2030 sowie des Ausstiegs aus den fossilen Energieträgern. Eine mögliche Quelle für die zukünftige Rohstoffversorgung liegt in den Tiefen der Ozeane. Zu den Rohstoffen, die aus der Tiefsee gefördert werden sollen, zählen Manganknollen, Kobaltkrusten und Massivsulfide. Häufig werden diese als „nachwachsende“ Rohstoffe bezeichnet, was allerdings irreführend ist, da ihre Entstehung mehrere Jahrtausende oder sogar Jahrmillionen dauert. Der mögliche Tiefseebergbau hätte erhebliche Auswirkungen auf die ozeanischen Lebensräume und Lebensgemeinschaften – lässt sich dies rechtfertigen, und ist ein Abbau überhaupt geologisch sinnvoll, ökonomisch lohnend oder technisch machbar? Um welche Mengen und Kosten geht es, und wer entscheidet überhaupt, was hier erlaubt ist?
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    Der Vortrag ist Teil der Reihe „ Unser blauer Planet? Fragile Meereswelten und ihre Erforschung“, die wir in Kooperation mit dem GEOMAR – Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel veranstalten. Die Vorträge finden um 19.15 Uhr statt.

    Teilnahme über folgende Wege:

    Per Livestream unter www.senckenberg.de/live:
    Keine Chatfunktion vorhanden. Keine Anmeldung nötig.

    Per Livestream über den Senckenberg-Youtube-Kanal www.youtube.com/SenckenbergWorld:
    Wer mit eigenem YouTube- oder Google-Account eingeloggt ist, kann über die Chatfunktion kommentieren und Fragen stellen.

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    Zusammenfassung erscheint hier in Kürze

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    Mittwoch13. Januar19.15 Uhr1,5 Stunden
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    Klimawandel im Meer: Neue Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten für Fische und Fischereien

    Dr. Anne Sell (Thünen-Institut für Seefischerei, Bremerhaven)

    ohne Anmeldung
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    Die Auswirkungen des Tiefseebergbaus auf die Ökosysteme auf dem Meeresboden und in der Wassersäule sind noch weitgehend unbekannt. Aber gibt es in der Tiefsee überhaupt Leben, das nachhaltig beeinträchtigt werden könnte? Tatsächlich existiert dort eine einzigartige Lebewelt, die extrem empfindlich auf Störungen reagiert. Erste Forschungsergebnisse zeigen, dass die Folgen von Tiefseebergbau gravierend sein können, die Lebenswelt betroffener Meeresregionen wird sich voraussichtlich in Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden nicht regenerieren. Wie werden die ökologischen Folgen des industriellen Rohstoffabbaus in der Tiefsee überhaupt erforscht, und wie fließen die Ergebnisse in die Erstellung von Umweltstandards und Grenzwerte ein? Warum darf es uns nicht egal sein, ob weite Teile der Tiefsee veröden? Wie lässt sich dies angesichts des globalen Rohstoffhungers verhindern, welche Schutzmöglichkeiten gibt es?
    Der Chemiker Matthias Haeckel hat bereits an 19 Forschungsexpeditionen zu See teilgenommen, u.a. als Expeditionsleiter mit dem Forschungsschiff „Sonne“ in der rohstoffreichen Clarion Clipperton Zone westlich von Mexiko. Auch wirkt er an einem Langzeitexperiment im Ostpazifik mit, bei dem vor ca. 30 Jahren der Abbau von Manganknollen simuliert wurde. Er plädiert dafür, durch ein geändertes Konsumverhalten riskante Wege wie Tiefseebergbau besser zu vermeiden.

    Der Vortrag ist Teil der Reihe „ Unser blauer Planet? Fragile Meereswelten und ihre Erforschung“, die wir in Kooperation mit dem GEOMAR – Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel veranstalten.
    Die Vorträge finden um 19.15 Uhr statt.

    Teilnahme über folgende Wege:

    Per Livestream unter www.senckenberg.de/live:
    Keine Chatfunktion vorhanden. Keine Anmeldung nötig.

    Per Livestream über den Senckenberg-Youtube-Kanal www.youtube.com/SenckenbergWorld:
    Wer mit eigenem YouTube- oder Google-Account eingeloggt ist, kann über die Chatfunktion kommentieren und Fragen stellen.

    Via Teilnahme am Zoom-Webinar:
    Diskussion ist über die Chatfunktion möglich – hierzu bitte per Mail bei julia.krohmer@senckenberg.de melden, die Zugangsdaten für das Zoom-Webinar werden dann kurz vor der Veranstaltung zugesandt.
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    Mittwoch27. Januar19.15 Uhr1,5 Stunden
    Der Eintritt ist frei
    senckenberg.de/live
    Virtueller Vortrag

    Umweltauswirkungen der Nutzung mariner Ressourcen in der Tiefsee

    Dr. Matthias Haeckel (Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel)

    ohne Anmeldung
    • Schulklassen
    • Erwachsene
    • Jugendliche
    • Kinder
    • Presse
    • Mitglieder
    online

    Die Auswirkungen des Tiefseebergbaus auf die Ökosysteme auf dem Meeresboden und in der Wassersäule sind noch weitgehend unbekannt. Aber gibt es in der Tiefsee überhaupt Leben, das nachhaltig beeinträchtigt werden könnte? Tatsächlich existiert dort eine einzigartige Lebewelt, die extrem empfindlich auf Störungen reagiert. Erste Forschungsergebnisse zeigen, dass die Folgen von Tiefseebergbau gravierend sein können, die Lebenswelt betroffener Meeresregionen wird sich voraussichtlich in Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden nicht regenerieren. Wie werden die ökologischen Folgen des industriellen Rohstoffabbaus in der Tiefsee überhaupt erforscht, und wie fließen die Ergebnisse in die Erstellung von Umweltstandards und Grenzwerte ein? Warum darf es uns nicht egal sein, ob weite Teile der Tiefsee veröden? Wie lässt sich dies angesichts des globalen Rohstoffhungers verhindern, welche Schutzmöglichkeiten gibt es?
    Der Chemiker Matthias Haeckel hat bereits an 19 Forschungsexpeditionen zu See teilgenommen, u.a. als Expeditionsleiter mit dem Forschungsschiff „Sonne“ in der rohstoffreichen Clarion Clipperton Zone westlich von Mexiko. Auch wirkt er an einem Langzeitexperiment im Ostpazifik mit, bei dem vor ca. 30 Jahren der Abbau von Manganknollen simuliert wurde. Er plädiert dafür, durch ein geändertes Konsumverhalten riskante Wege wie Tiefseebergbau besser zu vermeiden.

    Der Vortrag ist Teil der Reihe „ Unser blauer Planet? Fragile Meereswelten und ihre Erforschung“, die wir in Kooperation mit dem GEOMAR – Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel veranstalten. Die Vorträge finden um 19.15 Uhr statt.

    Teilnahme über folgende Wege:

    Per Livestream unter www.senckenberg.de/live:
    Keine Chatfunktion vorhanden. Keine Anmeldung nötig.

    Per Livestream über den Senckenberg-Youtube-Kanal www.youtube.com/SenckenbergWorld:
    Wer mit eigenem YouTube- oder Google-Account eingeloggt ist, kann über die Chatfunktion kommentieren und Fragen stellen.

    Via Teilnahme am Zoom-Webinar:
    Diskussion ist über die Chatfunktion möglich – hierzu bitte per Mail bei julia.krohmer@senckenberg.de melden, die Zugangsdaten für das Zoom-Webinar werden dann kurz vor der Veranstaltung zugesandt.
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    Die Küstenforschung sieht sich besonders in den Tropen mit sehr dynamischen gesellschaftlichen Entwicklungen konfrontiert. Auf der einen Seite stehen schnelle gesellschaftliche Veränderungen, auf der anderen Seite sind die Anrainer tropischer Küstenregionen von den Dienstleistungen der Ökosysteme dieser Küsten besonders abhängig. Gleichzeitig reagieren diese Ökosysteme sehr empfindlich auf Umweltveränderungen. Um eine nachhaltige Nutzung tropischer Küstenökosysteme zu erreichen, ist jedoch nicht nur ein systemisches Verständnis der Sozio-Ökologie vonnöten; eine partnerschaftliche und langfristige Ausrichtung der Forschung, ergänzt durch Wissensaustausch vor Ort, ist unerlässlich, um Wissenschaft wirksam zu machen.

    Die Geologin Hildegard Westphal erforscht als Leiterin der Forschungsgruppe „Geoökologie und Karbonatsedimentologie“ die Auswirkungen von Meeresspiegelschwankungen auf Küsten und die biogene Sedimentbildung in tropischen Flachmeeren. Sie lehrt zudem als Professorin für Geologie der Tropen an der Universität Bremen.

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    Die Vorträge finden um 19.15 Uhr statt.

    Teilnahme über folgende Wege:

    Per Livestream unter www.senckenberg.de/live:
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    Tropische Küsten - Brennpunkte des Wandels

    Prof. Dr. Hildegard Westphal (Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie, Bremen)

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    Die Küstenforschung sieht sich besonders in den Tropen mit sehr dynamischen gesellschaftlichen Entwicklungen konfrontiert. Auf der einen Seite stehen schnelle gesellschaftliche Veränderungen, auf der anderen Seite sind die Anrainer tropischer Küstenregionen von den Dienstleistungen der Ökosysteme dieser Küsten besonders abhängig. Gleichzeitig reagieren diese Ökosysteme sehr empfindlich auf Umweltveränderungen. Um eine nachhaltige Nutzung tropischer Küstenökosysteme zu erreichen, ist jedoch nicht nur ein systemisches Verständnis der Sozio-Ökologie vonnöten; eine partnerschaftliche und langfristige Ausrichtung der Forschung, ergänzt durch Wissensaustausch vor Ort, ist unerlässlich, um Wissenschaft wirksam zu machen.

    Die Geologin Hildegard Westphal erforscht als Leiterin der Forschungsgruppe „Geoökologie und Karbonatsedimentologie“ die Auswirkungen von Meeresspiegelschwankungen auf Küsten und die biogene Sedimentbildung in tropischen Flachmeeren. Sie lehrt zudem als Professorin für Geologie der Tropen an der Universität Bremen.

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