Tiefsee-Exponat der Woche: der Goldbarsch (Sebastes norvegicus)

Der Goldbarsch (Sebastes norvegicus), auch Rotbarsch genannt, stammt aus dem Nordatlantik und kann eine maximale Länge von 100 cm und ein Gewicht von bis zu 15 kg erreichen. Seine charakteristische Rotfärbung erfolgt erst im Alter von 4-5 Jahren. Der Meeresfisch lebt in Tiefen zwischen 100… mehr

Achtung, bissig! Tiefsee-Exponat Anoplogaster cornuta

Fangzahn Anoplogaster cornuta
Das Tiefsee-Exponat der Woche ist der Tiefsee-Fisch Anoplogaster cornuta, auch „Fangzahn“ genannt. Wie die meisten Tiefsee-Fische ist er mit einer Größe von bis zu 15 cm eher klein, anders als seine langen Reißzähne. Aufgrund ihrer Größe hat die Art auf beiden Seiten des Gehirnes sogenannte… mehr

Zwielichtig: Sternoptyx pseudobscura!

Der Tiefsee-Beilfisch (Sternoptyx pseudobscura) hat über 70 verschiedene Unterarten, darunter auch der Silberbeilfisch. Er lebt in Tiefen bis zu 800 Metern und tarnt sich mithilfe von Leuchtorganen an der Unterseite seines Bauches. Tagsüber ist ein Großteil der Fische der Dämmerzone eher inaktiv und hängt bewegungslos… mehr

Unterwasser-Biotop: Schwarze und weiße Raucher

Schwarze und Weiße Raucher gehören zu den hydrothermalen Quellen am Grund der Tiefsee. Trotz der extremen Umweltbedingungen bilden sie ein eigenes Biotop mit vielen, meist nur in dieser Umgebung lebenden Arten. Die heißen, kaminartigen Quellen bilden eine Lebensgemeinschaft mit einer Vielzahl verschiedener Mikroorganismen und Tieren,… mehr

Tiefsee-Exponat der Woche: Das Silberbeil!

Das Silberbeil (Argyropelecus olfersii) ist ein kleiner Tiefseefisch aus der Familie der Tiefsee-Beilfische. Die Fische werden 7-9 Zentimeter lang. An ihrem Bauch befinden sich sehr große Leuchtorgane. Silberbeilfische leben in Ozeanen in Tiefen bis zu 800 Metern, steigen während der Nacht aber in flachere Wasserschichten… mehr

Großmaul: der Pelikanaal

Der Pelikanaal (Eurypharynx pelecanoides) ist eine Fischart, die in der Tiefsee in 1200 bis zu 1400 Metern unter der Wasseroberfläche lebt. Einzelne Tiere hat man sogar schon in Tiefen bis zu 7600 Metern entdeckt. Ausgewachsene Pelikanaale werden bis zu 90 cm lang und kommen weltweit… mehr

Aus dem Weg: ROV bei der Arbeit

Im Themenraum „Meeresforschung“ wird der Pilotenstand des ferngesteuerten Unterwasserfahrzeugs ROV nachgebaut. Von hier aus können Besucher*innen virtuell in die Tiefsee abtauchen! Das ROV wurde vom GEOMAR Helmholtz Zentrum für Ozeanforschung Kiel für wissenschaftliche Einsätze in der Tiefsee konzipiert und wird über ein Tiefsee-Glasfaserkabel ferngesteuert. Es… mehr

Gigantisch: Riesenasseln in der Tiefsee

Mit bis zu 45 cm Länge sind Riesenasseln, wie Bathynomus giganteus (zu sehen im Beitragsbild), ein gutes Beispiel für Tiefseegigantismus. Darunter versteht man die Annahme, dass vergleichbare Tiere mit zunehmender Wassertiefe größer werden. Im Jahr 1879 wurde die Art vom französischen Zoologen Alphonse Milne-Edwards erstmals beschrieben,… mehr

Hungrig: Der schwarze Schlinger

Das Tierreich ist manchmal voller Extreme – der Schwarze Schlinger, ein 3-26 cm langer Tiefseefisch, kann Beute verschlucken, die größer ist als er selbst. Der räuberische Fisch hat ein mit langen, aber nach hinten umklappbaren Zähnen besetztes Maul, das genauso wie sein Magen extrem dehnbar ist. … mehr

Tiefsee-Exponat der Woche: Himantolophus groenlandicus!

Der Himantolophus groenlandicus ist Tiefsee-Exponat der Woche! Der Tiefseefisch wird auch gerne als „Fußballfisch“  bezeichnet und ist der 1. Tiefsee-Anglerfisch, der wissenschaftlich beschrieben wurde. Im Jahr 1833 wurde dieser derzeit unbekannte, ungewöhnlich aussehender Fisch nach einem schweren Sturm an der Küste Grönlands angespült. Ein dänischer… mehr